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ich freue mich über Ihren Besuch auf meiner Homepage. Hier finden Sie zahlreiche Informationen über mich und meine Arbeit im Landtag.

 
 

Topartikel Ankündigungen Birgit Kipfer verabschiedet sich aus dem Landtag

Liebe Leserinnen und liebe Leser meiner Homepage,

am 31. Dezember 2009 habe ich nach 22 Jahren mein Landtagsmandat für den Wahlkreis Leonberg / Herrenberg niedergelegt. Ich bin dankbar für die lange Zeit, in der ich meinen Wahlkreis in Stuttgart für die SPD vertreten durfte.
Auf diesem Wege möchte ich mich von Ihnen verabschieden.

Mein Nachfolger Dr. Tobias Brenner hat folgende Internetpräsenz www.tobias-brenner.de.

Mit herzlichen Grüßen

Birgit Kipfer

Veröffentlicht am 12.01.2010

 

Pressemitteilungen Birgit Kipfer: „Jetzt muss qualifiziert werden.“

Die Landtagsabgeordnete Birgit Kipfer sieht Handlungsbedarf in Sachen Weiterqualifizierung. Der Daimler-Vorstand habe erklärt, dass die Arbeitsplätze in Sindelfingen gesichert seien. Wenn der Autobauer weiterhin vor allem einen Schwerpunkt in Sachen Entwicklung in Sindelfingen sähe und die E- und S-Klasse definitiv in im Kreis Böblingen gebaut würde, dann käme es jetzt darauf an, dass die Anstrengung für die Qualifikation von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Region intensiviert würde.

Veröffentlicht am 09.12.2009

 

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Gute und sichere Arbeit. Für junge Menschen, damit sie ihre Zukunft planen können. Für Ältere, auch am Ende ihres Berufslebens. Starke Betriebsräte und Gewerkschaften, die darauf achten, dass die Interessen der Beschäftigten nicht zu kurz kommen. Dafür lohnt es sich zu kämpfen – Gemeinsam! Für die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsplätzen. Für gebührenfreie Bildung,

26.04.2017 07:35 Union verweigert mehr als 84.000 Menschen mit Behinderungen das Wahlrecht
Kerstin Tack, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen Mehr als 84.000 Menschen mit Behinderungen dürfen in Deutschland nicht wählen, weil das Wahlgesetz sie aufgrund ihrer Lebenslage automatisch vom Wahlrecht ausschließt. „Die SPD-Bundestagsfraktion will diese Diskriminierung noch in dieser Wahlperiode abschaffen und hat schon vor Monaten den Koalitionspartner aufgefordert, sich an der Wahlrechtsänderung zu

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